|
|
Ich streichelte ihre Haare und murmelte, stammelte, Entschuldigungen. Ihre Beine waren weit gespreizt und mehrere Finger steckten in ihrer Muschi, dabei spielte sie mit ihren Brüsten. Als das Essen beendet war, ging man in den Keller, setzte sich gemütlich zusammen, plauderte und scherzte und genoß den reichlich vorhandenen Schampus. Die dicke Eichel verursachte ihr am Anfang wohl Probleme, aber nach einiger Zeit glitt ich zügig in ihrer Mundf*tze ein und aus. Ja, das sehe ich wie Dein herrlicher Schwanz schon halb aufgerichtet ist. Ein trüber Oktobertag, der aber hell und strahlend erschien, weil ich voller Vorfreude auf das geile F*CKEN war.
|