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Natürlich hatte sie schon einige größere in sich gehabt, aber das war vor ihrer Ehe gewesen, in den wilden Tagen wo sie als Teenager jedes Wochenende auf Partys oder in Discos einen Begatter für die Nacht gesucht hatte, um es mit ihm in einer dunklen Seitengasse auf der Rückbank eines Autos oder eines Mopeds zu treiben, bevor sie sich spät Nachts zurück in die elterliche Wohnung schlich. Nataschas stöhnen wurde lauter, fordernder, meine Hände gingen auf Wanderschaft über ihren straffen jungen Körper. Ich hab ihm gesagt er soll mir nichts schenken, er hatte zu dem Zeitpunkt einen Preis im f*cken, und sagte ich solle wenigstens mal vorbeikommen, damit er mir gratulieren könne. Das ist herrlich: Schön in den Arsch! Scheiße, der hat ja auch schon wieder eine riesige Latte. Sie zog den Schlüssel heraus, steckte ihn sich demonstrativ mit einem Grinsen in die nasse F*tze und lies mich ohne ein weiteres Wort im Badezimmer zurück um Pornohefte und F*ckfilme einzukaufen.
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